"iDörfer" sind Unternehmen, in denen in- und ausländische "Dilletanten" an Modellen der Zukunft arbeiten. Die iDörfer ermöglichen Integration gleichzeitig in Beruf und Gesellschaft!

 

Diese Website legt angesichts der Komplexität zu erklärender Zusammenhänge, den Schwerpunkt zunächst darauf, auf die Herausforderungen einzugehen, vor welche die weltweiten Flüchtlingsströme die Länder der westlichen Welt stellen.

 

 

Wir wissen, dass die Flüchtlingskrise nicht einfach aus der Welt zu schaffen ist!

Im Augenblick machen allerdings schon (die falschen) Leute ein Geschäft damit.

Es gilt also, aus der Not keine Tugend zu machen, sondern ein faires Geschäft!

 

Wir sollten in dieses Geschäft mit "iDorf" einsteigen!

 

 

Mit dieser Überschrift will keinesfalls sarkastisch oder gar zynisch auf das Thema Flucht und das damit verbundene Elend eingegangen sein. Allerdings soll hervorgehoben werden, dass die damit zusammenhängenden, weltumspannenden Probleme weder allein mit Barmherzigkeit noch gar mit Grausamkeiten zu lösen sind. Denn nur wenn es gelingt, die großen Fluchttendenzen auch wirtschaftlich einzugrenzen und (im Sinne aller Betroffenen) positiv zu steuern, werden sich die den momentanen Krisen innewohnenden (enormen) Chancen auch erschließen und nutzen lassen.

 

Wir sind der Überzeugung, dass Deutschland die besten Vorausssetzungen bietet, das mit dem Konzept "iDorf" zu schaffen!

 

 

Auf dieser Startseite möchten wir einführen und verdeutlichen, warum Integration eigentlich nichts anderes ist, als ein "einender Geist", welcher Gesellschaften und Staaten zuerst im Inneren und dann auch in globalen Fragen einen kann.

Mit dem politischen Flickwerk der Flüchtlingskrisen-Nichtbewältigung wird uns derzeit vor Augen geführt, dass es viele Konzepte von gestern, aber offensichtlich nur wenige für morgen gibt, die geeignet sein könnten, jenen "einenden Geist" wieder herzustellen, der momentan nicht nur in der EU abhanden gekommen scheint.

 

Mit all den eingewanderten Geflüchteten, (in der EU nicht einmal 1% Bevölkerungsanteil), erleben westliche Gesellschaften,  momentan eigentlich nichts anderes als eine Art "Immunschwäche-Test". Das für alle sicht- und spürbare Testergebnis, läßt sich an Symptomen (wie etwa diffusen Ängsten) ablesen, von denen weiteTeile westlicher Länder derzeit befallen scheinen.

 

Warum und wie, können iDörfer Integration zuwege bringen

und gleichzeitig helfen, soziale Ungleichheiten zu überwinden?

 

 Wie in jeder Stadt, in jedem Dorf oder in Betrieben, treffen wir auch im iDorf auf vielerlei menschliche Eigenschaften, wie Begabungen, Stärken, Schwächen und charakterliche Besonderheiten. Unsere Gesellschaft hat für alle diese persönlichen Eigenarten, spezifische Methoden des darauf Eingehens entwickelt. Zum Beispiel Verwaltungen, Sicherheitsorgane, Schulen, Kliniken, Arbeits-, Sport- oder Kulturstätten sowie Produktionsbetriebe für vielerlei erwünschte Produkte. Zur Verdeutlichung verweisen wir in nebenstehender Spalte darauf, dass der "Markt" fast so ähnlich funktioniert, wie unsere innere Immunabwehr. Für jede Schwäche, jedes Bedürfnis oder Problem, wird die erkannte "Lücke" nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage ausgefüllt.

 

Tausende Jahre wurden die meisten dieser Bedürfnisse eigenständig und nahezu vollständig innerhalb kleiner Gemeinwesen, wie Dörfern oder Städten befriedigt.

Dagegen sind heutige Märkte vom Einzelnen nicht mehr überschaubar. Der moderne Mensch erlebt sich als immer kleineres "Rädchen" im globalen Wirtschaftsgetriebe. So geht nicht nur vielen Menschen das "Gefühl fürs Ganze" verloren, die Gesellschaft selbst droht wichtige innere Stabilisatoren, wie Solidarität, Empathie und Widerstandskraft einzubüßen, wenn niemand mehr erkennen kann, wie überlebenswichtige Organe in Wirtschaft und Gesellschaft  beschaffen sein müssen, um entscheidende Funktionen erfüllen zu können.

 

Es ist ein großer Irrtum grassierenden Fortschrittsglaubens, der Mensch könne erst durch durch akademische Weihen zu höheren Einsichten und universellem Durchblick gelangen. Die Realität zeigt an vielerlei Beispielen, dass sogenannte Dilletanten, die zunächst lange und scheinbar ziellos durch vielerlei Lebens- und Arbeitsstationen "stolpern", es oft bis ganz "nach Oben" schaffen, indem sie mehr vom Leben, als von der Schule gelernt haben. Das als häufige Erscheinung in global organisierten Gesellschaften erkennend, zielt das Projekt iDorf darauf ab, universelle und schlummernde Fähigkeiten seiner iDörfler zu reanimieren, ohne auf das Wissen und Können der Moderne zu verzichten. Mit seinen flachen Hirarchien bietet es die notwendigen Spielräume zur Entfaltung persönlicher Kreativität und Flexibilität.

 

Und so begegnet das iDorf als pulsierende Gemeinschaft im kooperativen Zusammenspiel und Wettbewerb auch seinen Nachbarkommunen und anderen iDörfern in Zusammenarbeit und Zusammenleben, indem es auf Solidarität und Mitverantwortung aller Beteiligten baut.

 

Bei Olympia beispielsweise, kämpft jeder Athlet für sich, seine Mannschaft und seine Nation. Darüber jedoch, steht der "olympische Geist" der Veranstaltung, der das Bewußtsein und Ethos der Teilnehmer beeinflußt und beflügelt.

 

Der integrativ "einende Geist" zwischen den Bürgern des iDorfes wird hergestellt und aufrechterhalten durch das verbindende Ziel der Aufgabenstellung, (ein Dorf miteinander zu bauen), mit dem Effekt eigener umfassender beruflicher und persönlicher Weiterentwicklung unter erleb- und erstreitbar demokratischen Bedingungen und dem Bewußtsein, alles das nur gemeinschaftlich erarbeiten und erreichen zu können.

Aufgabenteilung / Aufgabentausch im iDorf, ...wobei jeder eine breite Palette verschiedener Tätigkeiten ausübend kennen lernen soll. Alle Aufgabenfelder sind ebenso von Frauen wie von Männern zu  besetzen:

 

In dieser Spalte, von hier oben, bis ganz unten, wollten wir eigentlich mindestens 100 verschiedene Berufstätigkeiten aufzählen, die im iDorf zum Einsatz kommen.

Doch inzwischen wurde klar, dass dies wohl vergebliche Mühe wäre, weil die zu erwartende Vielfalt an Berufs- und Lebenserfahrung von bspw. tausend jeweils versammelter iDörflern, diese Zahl und diese Spalte sprengen dürfte.

So bleibt zunächst nur die Vermutung, dass vom Analphabeten bis zum promovierten Akademiker sich gewiiß sehr viele interessante und fähige Menschen unter dem "Schirm" von iDorf versammeln werden.

 

 

 

 

Lassen wir uns also überraschen!

 

 

Jede Zelle funktioniert

nur organisch integriert

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